GPS-Störungen: Wenn Satellitennavigation plötzlich unzuverlässig wird

Markus Schlittenbauer • 17. Juni 2026

GPS ist für viele von uns selbstverständlich geworden. Wir nutzen es beim Autofahren, Wandern, Segeln, Fliegen, Tracken von Geräten oder für Sicherheitslösungen im Außendienst. Doch genau diese Selbstverständlichkeit kann gefährlich werden: GPS- und GNSS-Signale können gestört, überlagert oder sogar manipuliert werden.

Ein sehr anschauliches Video zu diesem Thema zeigt Veritasium hier: https://www.youtube.com/watch?v=tz23G_UXCGA


Wenn wir von GPS sprechen, meinen wir meistens GNSS, also Satellitennavigation allgemein. Dazu gehören neben GPS auch Systeme wie Galileo, GLONASS und BeiDou. Diese liefern Positions-, Navigations- und Zeitdaten und sind deshalb für viele Bereiche wichtig: Verkehr, Luftfahrt, Schifffahrt, Logistik, Rettungssysteme und Sicherheitslösungen.

Das Problem: Satellitensignale kommen aus großer Entfernung und sind auf der Erde sehr schwach. Dadurch können sie relativ leicht gestört werden.

Es gibt zwei wichtige Arten von GPS-Störungen:


Jamming:
Das echte Satellitensignal wird durch ein stärkeres Störsignal überlagert. Das Gerät kann dann keine genaue Position mehr bestimmen oder verliert das Signal komplett.


Spoofing:
Dem Empfänger wird ein falsches Signal vorgespielt. Das Gerät zeigt weiterhin eine Position an, diese ist aber falsch. Das ist besonders gefährlich, weil die Störung nicht sofort auffällt.

In den letzten Jahren wurden GPS-Störungen vor allem in Europa, im Ostseeraum, im Mittelmeer und in der Nähe von Konfliktregionen häufiger gemeldet. Wie aktuell solche Störungen sind, zeigt zum Beispiel die Live-Karte von GPSwise: https://gpswise.aero/map


Dort werden weltweite GPS-/GNSS-Störungen wie Jamming und Spoofing auf Basis von Daten aus der Luftfahrt sichtbar gemacht. Die Karte zeigt anschaulich, dass GPS-Störungen kein theoretisches Problem sind, sondern in bestimmten Regionen real und messbar auftreten.

Für moderne GPS-Tracker und Sicherheitslösungen bedeutet das: Eine Position sollte nicht blind als richtig angenommen werden. Gute Systeme prüfen zusätzlich die Signalqualität, vergleichen Bewegungsdaten, erkennen unplausible Positionssprünge und nutzen bei Bedarf alternative Ortungsmethoden wie Mobilfunk oder die letzte bekannte Position.

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ProteGear beim Erzbergrodeo 2026 – Ablauf vor Ort Beim Erzbergrodeo 2026 ist ProteGear wieder direkt vor Ort im Einsatz. Bereits seit 2022 begleiten wir das legendäre Rennen mit unserer Tracking-Technologie und unterstützen Live-Tracking, Live-Übertragung und Live-Auswertung. Unser Team begleitet die 50 besten Fahrer mit hochpräzisen RTK-Trackern und sorgt dafür, dass die Positionsdaten zuverlässig und in Echtzeit übertragen werden. Bereits vor dem Rennen bereiten wir die Tracker vor, prüfen die Geräte, laden die Akkus, kontrollieren die SIM- und Datenverbindungen und ordnen jedes Gerät dem jeweiligen Fahrer zu. Vor Ort werden die Tracker nochmals getestet und für den Renneinsatz vorbereitet. Am Renntag statten wir die Fahrer mit den RTK-Trackern aus. Dabei achten wir darauf, dass jedes Gerät korrekt befestigt ist und eine stabile Positionsübertragung möglich ist. Sobald die Fahrer auf der Strecke sind, werden ihre Positionen in Echtzeit übertragen und im Live-System sichtbar gemacht. Während des Rennens überwachen wir die Datenübertragung laufend. Unser Team kontrolliert, ob alle Tracker aktiv senden, ob die Positionen plausibel sind und ob die Daten korrekt in die Live-Übertragung und Auswertung einfließen. So können Rennverlauf, Abstände und Bewegungen der Fahrer live verfolgt und analysiert werden. Auch vor Ort geben wir spannende Einblicke in unsere Arbeit: Auf Instagram könnt ihr uns während des Erzbergrodeos begleiten und sehen, wie unser Team die Tracker vorbereitet, betreut und das Live-Tracking technisch unterstützt. Nach dem Rennen werden die Tracker wieder eingesammelt, die Daten geprüft und für die Auswertung bereitgestellt. Dadurch entsteht eine präzise Nachbetrachtung des Rennens – mit echten Positionsdaten, Live-Verlauf und technischer Auswertung. Mit unserer RTK-Tracking-Technologie machen wir das Erzbergrodeo noch transparenter, spannender und besser auswertbar – live vor Ort und für alle, die das Rennen verfolgen.
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Seit Mitte September stellt sich Extremsportler Michael Walther einer außergewöhnlichen Herausforderung! Michael wagt als erster Europäer die Überquerung des Atlantiks von Europa nach Südamerika auf einem Stand-up-Paddleboard, um auf den Klimaschutz aufmerksam zu machen. VILSA unterstützt ihn als engagierter Partner auf dieser bedeutenden Mission, ProteGear liefert die Technik für das LiveTracking Mehr dazu hier: https://vilsa.de/aktionen/atlantikueberquerung/
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Upgrade für deine Sicherheit – Warum bisherige Dguard Nutzer jetzt auf A*LIVE Safety Tool setzen sollten Viele Motorradfahrer vertrauen seit Jahren auf das Dguard eCall System, um bei Unfällen schnelle Hilfe zu garantieren. Doch technologische Fortschritte bieten mittlerweile noch mehr Sicherheit und Komfort – das A*LIVE Safety Tool setzt neue Maßstäbe, die besonders bisherige Dguard-Nutzer überzeugen dürften. Mehr als nur eCall – Umfassende Sicherheitsfunktionen Während das Dguard System sich hauptsächlich auf automatische Unfallmeldungen beschränkt, erweitert das ProteGear A*LIVE Safety Tool diesen Schutz um zusätzliche, lebenswichtige Funktionen: Automatischer Notruf mit präziser Standortübermittlung: A*LIVE alarmiert nicht nur automatisch Rettungskräfte im Notfall, sondern übermittelt exakte GPS-Daten und Bewegungsprofile in Echtzeit. Dies beschleunigt Rettungseinsätze enorm. Es ist mit Crash-Erkennung, Lagesensor, Bewegungssensor und weiteren Sicherheitsfunktionen ausgestattet. Globale Abdeckung: Im Gegensatz zu vielen Konkurrenzprodukten nutzt das A*LIVE Tool weltweite Satellitenkommunikation. Damit ist man auch in entlegenen Gebieten abgesichert, wo Dguard keine zuverlässige Verbindung garantieren kann. Manuelle Notfallauslösung: Neben der automatischen Unfallmeldung erlaubt A*LIVE auch die bewusste, manuelle Auslösung eines Hilferufs per Knopfdruck, etwa bei medizinischen Problemen oder Pannen. Ein Feature, das Dguard in dieser Form nicht anbietet. Smart Tracking und Gruppenfunktionen: Das A*LIVE Tool bietet neben Sicherheitsfeatures zusätzliche smarte Funktionen wie Echtzeit-Tracking für Freunde und Familie. Perfekt für Tourenfahrer, die gerne in der Gruppe unterwegs sind oder Angehörigen zuhause ein sicheres Gefühl geben möchten. Kompaktes Design, einfache Installation: Während das Dguard System oft kompliziert zu installieren ist, überzeugt das A*LIVE durch ein kompaktes, robustes Design und wird einfach am Körper / Rucksack angebracht. So bleibt man flexibel und kann das System sogar problemlos zwischen verschiedenen Fahrzeugen wechseln. Langzeit-Zuverlässigkeit Bessere Akkulaufzeit und Robustheit: Das A*LIVE Tool glänzt durch seine langlebige, robuste Bauweise und hervorragende Akkulaufzeiten. Gerade bei ausgedehnten Touren macht das den entscheidenden Unterschied zum Dguard System. Fazit: Wer bisher auf das Dguard System vertraut hat, findet im ALIVE Safety Tool nicht nur ein zeitgemäßes Upgrade, sondern vor allem umfassenderen Schutz und mehr Komfort auf allen Touren. Motorradfahren bedeutet Freiheit – und mit ALIVE genießt man sie sicherer und entspannter denn je. Mehr dazu unter https://www.protegear.de/shop/ProteGear-A*LIVE-v2-SmartSafety-Tool-p521421613
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