Presseberichte zu unseren Produkten


November 2016:
Bericht im GPS BikeGuide über unseren Partner MASSA VECCHIA
Link: http://www.gps-bikeguide.com/emtb/toskana-massa-vecchia?showall=&start=1


Reisebericht Kilimanjaro Reise Inklusionsfackel in Kooperation mit Netzwerk Inklusion Deutschland

Nicht schneller + höher + weiter
sondern.. langsam + bewußt + gemeinsam
 
In einer Zeit der ständigen Selbstoptimierung und Erreichbarkeit ist Langsamkeit eigentlich ein Fremdwort geworden. Dabei ist es so wichtig, sich die Zeit zu nehmen
um Dinge bewusst zu erleben und im Moment zu sein.
 
Der höchste Berg Afrikas ist das ideale Ziel um diese bewusste Langsamkeit zu entdecken.

Er fordert sie sogar heraus! Die ersten Worte die man auf Afrikanisch lernt sind Pole Pole,  langsam, langsam. Denn die richtige Akklimatisierung ist der Schlüssel zum Erfolg. 

Der Gipfel des Kilimanjaro ist zwar als Wanderung ohne bergsteigerische Fähigkeiten zu erreichen aber mit seinen 5895 m bereits eine hochalpine Erfahrung und eine Herausforderung an das Herzkreislauf System und den Willen. Dazu kommt noch die extreme Kälte mit circa - 20 Grad und Wind auf dem Gipfel. 

 
Belohnt wird man mit einem einzigartigen Reise durch 3 Klimazonen in 7 Tagen. 

Mehr dazu hier: http://slow-to-the-top.blogspot.de/p/blog-page.html
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Das Ziel war es den Besuchern der Facebook Seite Netzwerk Inklusion mit einer ständigen Standortbestimmung der " Fackel " einen Anreiz zu geben die Aktion aktiv zu begleiten.
Dieses Ziel haben wir erreicht und es gab viele Kommentare und Mails zu der Aktion
Slow to the Top.
Darüberhinaus haben wir viele private Mails und Whatsapp Nachrichten von Familien und 
Freunden bekommen die alle von der Technik und der Navigationswebseite begeistert waren.
Die Einrichtung des Geräts war problemlos und die Handhabung während der Reise auch.
Der Akku hat 5 Tage gehalten und hat auch auf der Gipfeletappe bei -15 0Grad einwandfrei
funktioniert.
Vielen Dank für die tolle Aktion und Kooperation
Rainer Brahler & Team

Reisebericht Dr. Christoph Höbenreich Namibia

Im August 2016 fuhr ich mit meiner Familie in einem Toyota Landcruiser Expeditionsfahrzeug durch das Kaoko- und Damaraland im Nordwesten Namibias, Afrikas „letzter Wildnis“. Abseits der bekannten Touristenrouten bewegten wir uns in abgelegene Gebiete und befuhren einsame Trockenflusstäler und Wüstenflächen. Zur Sicherheit nahm ich wieder mein bewährtes Delorme InReach Explorer mit. Es ermöglichte nicht nur unseren Freunden und Familienangehörigen daheim, uns quasi live auf der Satellitenbildkarten zu verfolgen. Vielmehr konnte ich bei einem Notfall einfach und sekundenschnell kommunizieren und unsere Position übermitteln. Das Gerät funktionierte – wie bereits bei meinen Südpolarexpeditionen – nun auch in der Hitze und Trockenheit Namibias absolut zuverlässig und perfekt!

 


Artikel im EXPLORER Magazin

Link: 
https://explorer-magazin.com/news/inreach-explorer/


Aktueller Bericht in der PALSTEK 3/16


Aktueller Bericht in der "abenteuer & reisen" Mai 2016.



Bericht im Heft 1/2015 des Gleitschirm-Magazin FREE.AERO


Englischsprachiger Artikel über aktuelle Technik für Gleitschirmflieger. Free.Aero HiTech


InReach Test & Report vom Südpol

Skiexpedition Südpol Januar 2015

 

Auf unserem Planeten gibt es wohl kaum eine abgelegenere und schwieriger zugängliche Region als das Innere Antarktikas – von den Tiefen der Ozeane einmal abgesehen. Antarktika ist ein Kontinent der Extreme: Der abgelegenste, kälteste, trockenste und stürmischste Kontinent der Erde. In seinem Zentrum liegt auf ca. 2.700 Meter Seehöhe der Geographische Südpol, in dem auf 90 Grad südlicher Breite alle Meridiane der Erde zusammenlaufen und sich die Erde um ihre Achse dreht. Ein legendärer Ort mit magischer Anziehungskraft für Extremabenteurer und ambitionierte Polarskiläufer.

 

In unmittelbarer Nähe des Pols betreiben die USA die legendäre Amundsen-Scott-Forschungsstation. 1911 starteten der Norweger Roald Amundsen und der Brite Robert Falcon Scott ihren berühmten Wettlauf um die Eroberung des Südpols. Von der Küste des Ross-Eisschelfs und bis zum Pol hatten sie eine Distanz von 1.300 Kilometern und die gleiche Strecke wieder retour zurückzulegen. Sie stießen seinerzeit in völlig unbekanntes Terrain vor und brachen noch mit der Ungewissheit auf, jemals wiederzukehren. Die Berichte dieses Wettlaufs mit all seinen Entbehrungen und Opfern lassen uns eisige Schauer über den Rücken laufen: Während Amundsen als Sieger hervorging, starben Scott und seine gesamte Mannschaft auf dem Rückweg an Hunger, Entkräftung und Kälte.

 

Dieser geografisch wie historisch so bedeutsame Punkt war das Ziel unserer sechsköpfigen Ski-Last-Degree Expedition im Januar 2015. So konnten auch wir einen Hauch davon verspüren, was die Pioniere und Entdecker einst erlebt und mitgemacht haben müssen. Heute, im Zeitalter von Satellitenbildern, gibt es zwar kein Neuland mehr. Selbst die Antarktis ist wie jeder Ort mehr oder weniger „bekannt“. Doch auch wenn sich beim Blick auf perfekte Polarkleidung, sturmstabile Zelte, energiereiche Expeditionsnahrung, modernste Satellitennavigations- und Kommunikationsgeräte sowie die Möglichkeit einer Notfall-Evakuierung per Flugzeug jeder Vergleich verbietet, so ist die südpolare Wildnis heute noch genauso gefährlich und lebensfeindlich wie vor hundert Jahren. Und auch genauso schön.

 

Das Delorme inReach Explorer ermöglichte es mir, während unserer Polarexpedition zum südlichsten Punkt der Erde regelmäßig Kurzmitteilungen an unsere Freunde zu Hause zu senden, die sogar unsere jeweiligen Positionen als kartographische Darstellung auf Map Share Satellitenbildern quasi live mitverfolgen konnten. Besonders eindrucksvoll war die Abbildung unserer Reiseroute um den halben Erdball bis zum 90. Breitengrad als KML-Export auf Google Earth, bei der die Kugelgestalt der Erde sichtbar wurde.

 

Was für ein großartiges kleines Wunderwerk der modernen Kommunikationstechnik! Auf Knopfdruck lassen sich selbst vom südlichsten Punkt der Erde bequem Positionsdaten, SMS, E-Mails oder Facebook-Posts versenden. Das ebenso leistungsfähige wie kompakte Gerät ist dabei voll expeditionstauglich. Es hat sogar unter antarktischen Verhältnissen optimal und absolut zuverlässig funktioniert. Von den Akkus war ich besonders begeistert. Die waren selbst nach zwei Wochen mehrmaligem täglichem Gebrauch bei -30°C noch zu 75 % voll, sodass ich sie nicht einmal mit Solarpanels aufladen musste.

 

Christoph Höbenreich


12.8.2014:
Neu! InReach Explorer mit eingebauter Navigation.
JETZT auch mit IMPORT und EXPORT Funktion für GPX, KML und KMZ Daten!


Ab sofort ist der neue InReach Explorer lieferbar.
Das erste Gerät, das weltweite Navigation und Kommunikation ermöglicht!

Jetzt mit barometrischem Höhenmesser, digital-magnetischem Kompass und Lagesensor, sowie beliebige Festsetzung von Waypoints und vorgespeicherten Tracks zur Navigation. Ausserdem werden nun Trackingdaten auch offline erfasst.

Auch bestehende GPX / KMZ und KML Daten können nun ins Gerät importiert (und exportiert) werden! 
Mehr Infos hier...

8.4.2014:
Das sagt die Presse.

 

Artikel aus dem aktuellen KITE Magazin 3/2014 über unsere Sicherheitslösung für Wassersportcenter.


15.3.2014
Demnächst neue "Freedom Plans" mit monatlicher Wechselmöglichkeit!

Ab Juli 2014 erweitern wir das Vertragsangebot um Datentarife, die monatlich gewechselt werden oder sogar ganz auf Standby geschaltet werden können um die monatlichen Gebühren zu senken.


6.12.2013:
Weihnachtsaktion von DeLorme: 2 Monate Datenvertrag gratis!

Bei jedem neuen 12-Monatsvertrag sind die ersten beiden Monate der Grundgebühr gratis!
Voraussetzung: Vertragsabschluss über explore.delomre.com, Anmeldung http://www.inreachdelorme.com/holiday/, bis 31.12.2013.

Gilt auch für übver GPSafety gekaufte Geräte!


26. Juli 2013

Beide InReach Geräte sind wieder verfügbar!


28. Juli 2013

Mehr Optionen für alle InReach Geräte.
Bei unseren InReach Angeboten bestehen mehr Optionen in der Nutzung als standardgemäß voreingestellt möglich ist.

So können wir bei SE Devices beliebige Trackingintervalle bis zu 30 Sek-Intervalle anbieten, außerdem eine genaue Einstellung der Ruhefunktion (ab welchem Bewegungsradius werden neue Trackingpoints gesendet). Bei den InReach for Mobile (1.5) Devices sind Trackings bis 1 Minute (oder 2 bzw 5 Minuten möglich)



25. April 2013
Das neue DeLorme InReach SE ist ab Juni verfügbar!
Es bietet jetzt auch frei erstellbare SMS und Email Texte.

 

Mehr Infos hier.

 

 


5. Mai 2013

Unsere neue Webseite ist online!